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Forum > Sonstiges > Offtopic > Einwanderung, Flucht und Vertreibung - Politik und Herausforderung (Seite 196)
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Autor Thema: Einwanderung, Flucht und Vertreibung - Politik und Herausforderung
Voyager1
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Benutzer # 654

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.
Also ich muss schon sagen!?

Da liest man Sachen: Stimmrecht nur für Bestimmte, Demokratie gar abschaffen, Heil im ungeregelten Kapitalismus und, und und. - Alles ziemlich daneben bis unsinnig beziehungsweise gefährlich.

Solche Diskussionen müssten seit Ludwig Erhard obsolet sein. Denn er war der "Erfinder" der SOZIALEN MARKTWIRTSCHAFT.

Er hat sie in (West-)Deutschland seinerzeit weitgehend realisiert. Und so dafür gesorgt, dass vom wirtschaftlichen Aufschwung keineswegs nur die Unternehmer / Reichen profitierten. Grösste Teile der Bevölkerung hatten ebenfalls ihren Anteil an den Früchten der wirtschaftlichen Entwicklung. Und da damals auch die Unternehmer und Bankiers noch nicht wie gewisse Raubfische aussahen, sondern mehrheitlich noch eher menschliche Züge hatten, gab es auch keine finanziellen Exzesse die den unschuldigen Rest der Bevölkerung ins Verderben reissen konnten.

Für die (wenigen) die am Arbeitsmarkt nicht teilhaben konnten, war das SOZIALE der Marktwirtschaft mit vernünftigen Massnahmen zuständig.

Mit dieser Ordnung erzielte die (West-) Deutsche Wirtschaft ihre grössten Erfolge und wurde vom Rest der Welt bewundert.

Inzwischen haben jedoch politische Versager - jeglicher Couleur - diese Wirtschaftsordnung in jeder Hinsicht kaputt gemacht. Und dieses Feld teils ausgemachten Gangstern überlassen.

Mit der Folge, dass nur noch der pure kapitalistische Egoismus seine (letztlich selbstzerstörerischen) Exzesse praktiziert. Opfer sind zuerst Unterschicht, aktuell zunehmend die Mittelschicht und demnächst werden auch viele derjenigen, die im Augenblick noch die Nase hoch tragen, ins Prekariat abrutschen.

Und die jeweils noch verbleibenden "Zahler" werden sich immer lautstärker über die zunehmende Anzahl der von ihnen durchzuziehenden vermeintlichen Schmarotzer beschweren.

Dabei übersehen sie geflissentlich, dass gerade die von ihnen bevorzugte Wirtschaftsordnung, von der sie selbst (noch) profitieren, diese gescheiterten Existenzen wie am Fliessband produziert.

Immer mehr werden dann auch zu denen gehören die als Unproduktive durchgefüttert werden müssen. Denen dann manche das Wahlrecht und das Recht auf Bildung entziehen möchten. Und fortpflanzen sollen sie sich am besten auch nicht mehr dürfen.

Mit solchen Ideen ist man auf einer sehr gefährlichen Spur. Ich kann nämlich mit wenigen Stichworten genau sagen, wo das konsequenterweise hinführt: "Ausgrenzung", "Getto", "Lebensunwertes Leben", "Euthanasie".

Voyager
.

[ 20.03.2017, 19:26: Beitrag editiert von: Voyager1 ]

Beiträge: 473 - registriert seit: Mrz 2001
W 196 R
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"Alles, was der Staat hat, hat er gestohlen. Alle Geschenke, die der Staat den Bürgern macht, hat er sich durch die Androhung von Gewalt von anderen Menschen genommen. Der Staat hat genauso wenig mit der Erzeugung von Wohlstand gemeinsam wie eine Mücke mit der Erzeugung von Blut. Der Staat konsumiert nur. Er ist ein Parasit, der auf Kosten der produktiven Menschen lebt. Wenn der Staat den Menschen etwas gibt, dann gibt er ihnen nur das zurück, was sowieso schon rechtmäßig ihre war bzw. was er von anderen gestohlen hat. Der Staat ist niemals moralisch, wenn er den Bürgern etwas gibt, auch wenn es sich um scheinbar moralische Dinge wie Bildung, den Wohlfahrtsstaat, das Gesundheitssystem oder das Rentensystem handelt. Alle diese Dinge wären preiswerter und qualitativer, wenn man sie mit einem freien Wettbewerb durch den Markt bereitstellen würde.
Alle wollen etwas haben, was dann andere bezahlen müssen. Alle Menschen üben durch den Staat Zwang gegen alle anderen Menschen aus, weil alle kostenlose Sachen haben wollen: „Zahl für meine Schule! Zahl für meine Gesundheitsvorsorge! Zahl für meine Rente!“

Menschen, die sich freuen, wenn sie eine Leistung vom Staat erhalten, sind wie die Leute, die dem Dieb die Hand küssen, wenn er ihnen einen Teil ihres Eigentums wiedergibt, nachdem er ihre gesamte Wohnung leergeräumt hat. Oder sie sind wie die Menschen, die eine Gruppe von Räubern bejubeln, die gerade durch Gewalt ein fremdes Dorf geplündert haben.


Krüger, Charles. Die größte Täuschung der Menschheitsgeschichte: Die Enttarnung der institutionalisierten Gewalt (German Edition)

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"Ceterum censeo Isislamiem esse delendam"

Beiträge: 2226 - von: Lugano - registriert seit: Jan 2010
shuyuan
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Benutzer # 12355

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ah ok.
ich dachte da käme jetzt was interessantes...
schade.

Beiträge: 13907 - von: mir aus gerne - registriert seit: Jan 2010
OskarL
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Oskar l
Benutzer # 262

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Zitat:
Original erstellt von W 196 R:
denn ich habe Deutschland schon vor fast 30 Jahren genau aus den diesen Gruenden den Ruecken gekehrt

Ein kleiner Schritt fuer W196, ein riesen Schritt fuer Deutschland.

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Donald Trump: We have very stupid people in our country, negotiating for us. We have leaders, they don't know what they are doing!

Beiträge: 18005 - von: der Formel Parkplatz angewidert - registriert seit: Okt 2000
Minardi
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Zitat:
Original erstellt von OskarL:
Zitat:
Original erstellt von W 196 R:
denn ich habe Deutschland schon vor fast 30 Jahren genau aus den diesen Gruenden den Ruecken gekehrt

Ein kleiner Schritt fuer W196, ein riesen Schritt fuer Deutschland.
...wobei "chomutov" weder in norwegen/schweiz liegt, noch nach der grossen erfüllung turbokapitalistischer träume klingt, eher nach böhmischem "buranov" [Breites Grinsen] ...wenn er wirklich in ein land ohne staat auswandern will, sehe ich nur die antarktis...vielleicht noch teile der sahara oder sibieriens, wo es praktisch auch keinen staat geben dürfte [Breites Grinsen]

Beiträge: 34725 - von: phylosopher gefürchtet - registriert seit: Jan 2001
Watkins Glen
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To whom it may concern.

Der grundlegende Vorteil einer Marktwirtschaft gegenüber einer Planwirtschaft besteht in der effizienten Allokation von Produktionsfaktoren.

Ein sozialer Planer kann niemals über das Wissen verfügen, Ressourcen einzelnen Wirtschaftssektoren so zuzuweisen, dass diese tatsächlich dort eingesetzt werden, wo sie die größte Produktivität entfalten bzw. dort konsumiert werden, wo sie den größten Nutzen stiften.

In einer Marktwirtschaft übernimmt das Preissystem die Allokation von Ressourcen. Der Zustrom von Produktionsfaktoren in einen bestimmten Sektor erfolgt dann solange bis im Gleichgewicht das Grenzprodukt einer Ressource in allen Märkten zum Ausgleich gebracht wurde.

Dies folgt aus der in der VWL unterstellten Gewinnmaximierungsabsicht von Unternehmungen. Unternehmen fragen unabhängig von der Marktform so viel eines Produktionsfaktors nach, dass die Grenzerlöse des Produktionsfaktors den Grenzkosten des Produktionsfaktors entsprechen.

Ein weiterer Nachteil einer Planwirtschaft liegt in ihrer Innovationsfeindlichkeit. Ursachen hierfür sind der fehlende Wettbewerb sowie die Tatsache, dass jegliche Innovation die Planung zusätzlich erschwert.

In einer Marktwirtschaft kann ein Unternehmen nur dann langfristig am Markt bestehen, wenn es ein Produkt zu den günstig möglichen Kosten produziert. Der Wettbewerb auf geöffneten Märkten führt nicht nur zu einer leistungsgerechten Entlohnung der Produktionsfaktoren, sondern auch zu einer permanenten Weiterentwicklung der Produktionsprozesse, die letztendlich eine Erweiterung der Konsummöglichkeiten der Konsumenten bedeutet.

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Zum Thema Umverteilung von Einkommen sei gesagt:

Der optimale Transfer des Einkommens hängt von der unterstellten Wohlfahrtsfunktion ab.

Maximiert ein Staat eine utilitaristische Wohlfahrtsfunktion, d.h. dass der Nutzen jeder Person einer Gesellschaft gleichermaßen gewichtet wird, dann liegt der optimale Transfer des Einkommens bei Null. Es gibt dann keine Einkommenssteuer.

Maximiert ein Staat eine Rawlsche Minimax Wohlfahrtsfunktion, d.h. dass der Nutzen der "ärmsten" Person einer Gesellschaft maximiert wird, dann wird der Lohn positiv besteuert bzw. Einkommen von produktiveren Menschen zu weniger produktiven Menschen umverteilt.
Im Optimum gilt dann, dass jede Person einer Gesellschaft das gleiche Nutzenniveau erfährt.

Im Gegenteil zu einer utilitaristische Wohlfahrtsfunktion ist eine Rawlsche Wohlfahrtsfunktion jedoch nicht pareto-optimal, da einzelne Personen einer Gesellschaft nach der Umverteilung schlechter gestellt werden als zuvor.

Dass in einer freien Marktwirtschaft der Unterschied der Nettoeinkommen größer ist als im Sozialismus, ist selbstverständlich richtig (wenn ein Staat alle Einkommen umverteilt, sodass jeder das Gleiche hat, gibt es logischerweise keine Unterschiede der Nettoeinkommen).

Jedoch sind Einkommensunterschiede nicht unbedingt etwas Negatives. Sie sind sogar notwendig zur optimalen Allokation der Arbeit. Das Problem ist der negative Neid in der deutschen Gesellschaft (Es gibt auch positiver Neid, der Leute dazu antreibt die eigene, gegenüber einer anderen Person als schlechter wahrgenommene Situation zu verbessern). Vielen Leuten ist es lieber, dass es allen gleichermaßen schlecht geht, als dass es manchen gut geht und anderen eben noch besser.
Hierzu auch der Klassiker von Margaret Thatcher.

Auch gibt es selbstverständlich in einer Marktwirtschaft Einrichtungen, die sich für die Hilfe der Sozialschwachen einsetzen.
Einkommentransfers geschehen dann aber auf freiwilliger Basis, sodass sich eine pareto-optimale Lösung einstellt. Diejenigen, die Ärmeren helfen wollen, tun das dann freiwillig, können jedoch diejenigen, die das nicht tun wollen, nicht dazu zwingen ebenfalls Einkommen an andere zu transferieren.
Kein Mensch kann durch seine pure Existenz erwarten, dass ein anderer ihm hilft. Zuneigung muss man sich verdienen. Zu verlangen, dass jeder jeden wertschätzen soll, bedeutet im Grunde, dass niemand mehr wertgeschätzt wird.

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Anmerkung zur achso linken Albert-Ludwigs Universität Freiburg:

Dass Universitäten in der westlichen Welt von linken Professoren durchdrängt sind, ist sicher für die ganzen Bachelor of Arts Studiengänge, die nicht empirisch vorgehen, sondern eine Ideologie vermitteln wollen, zutreffend.

Für die naturwissenschaftlichen Disziplinen, wozu die wirtschaftswissenschaftlichen Disziplinen gehören, stimmt das nicht. Mathematik ist weder links noch rechts.

Der geistige Vater der volkswirtschaftlichen Fakultät in Freiburg ist der Nobelpreisträger und Mitbegründer der österreichischen Schule Friedrich August von Hayek.

Da eine freie Marktwirtschaft bis auf wenige Ausnahmen zu einem pareto-optimalen Ergebnis führt (Betätigen sich zwei Personen in freiem Handel, so stellt sich mindestens eine der beiden Person besser ohne die andere Person schlechter zu stellen gegenüber der Ausgangssituation), wird eine freie Marktwirtschaft in Freiburg entsprechend unterstützt.

Marktversagenstatbestände können sein: Die Bereitstellung von öffentlichen Gütern und das Vorliegen von Externalitäten.

Beiträge: 84 - registriert seit: Nov 2016
bnlflo
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Zitat:
Original erstellt von Watkins Glen:
Marktversagenstatbestände können sein: Die Bereitstellung von öffentlichen Gütern und das Vorliegen von Externalitäten.

verdammt, die Welt ist komplexer als gedacht. und nu ist das schöne Modell dahin. [Breites Grinsen]
wie sollen eigentlich öffentliche Güter privatisiert werden? Welche stellst du dir da vor?

und hältst du echt Wirtschaftswissenschaften für eine Naturwissenschaft?

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I'm not saying I am Batman, I am just saying no one has ever seen me and Batman in the same room.

Beiträge: 28864 - von: CCAA - registriert seit: Sep 2002
HaPe
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Benutzer # 2499

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@WG
Zitat:
Dass in einer freien Marktwirtschaft der Unterschied der Nettoeinkommen größer ist als im Sozialismus, ist selbstverständlich richtig (wenn ein Staat alle Einkommen umverteilt, sodass jeder das Gleiche hat, gibt es logischerweise keine Unterschiede der Nettoeinkommen).
Man merkt, dass du NULL Ahnung hast.
Es gab sehr wohl Einkommensunterschiede im DDR-Sozialismus.

Zitat:
Für die naturwissenschaftlichen Disziplinen, wozu die wirtschaftswissenschaftlichen Disziplinen gehören
[Lol] Danke, dieser Gag hat den Abend gerettet. [Lol]

P.S.
Kannst dir nen Fleißbienchen eintragen, weil du so schön aus dem Internet hierher kopiert hast.

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..und dann diese Schilder an der Autobahn: "Achtung Nebel".
Entweder es ist Nebel ... oder ich kann das Schild lesen. (c)Pispers


Beiträge: 44031 - von: un'se Hauptstadt, wa?! - registriert seit: Mai 2002
Watkins Glen
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Benutzer # 15036

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[*Beleidigungen entfernt]

[ 21.03.2017, 08:05: Beitrag editiert von: Foren-Moderation ]

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Watkins Glen
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Benutzer # 15036

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[*Beleidigungen entfernt]

[ 21.03.2017, 08:04: Beitrag editiert von: Foren-Moderation ]

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Voyager1
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Benutzer # 654

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.
@ Watkins Glen

Dein Zitat von heute 22:32:
"[*Beleidigungen entfernt]."
Zitat Ende
.......................

Deine ersten Beiträge habe ich mit Interesse gelesen. Später wurden deine Beiträge meines Erachtens zunehmend wirrköpfiger.

Ich lade dich gern ein, zum Abgleich auch mal zu lesen, was ich ganz oben auf dieser Seite zu diesem Thema generell geäussert habe.

Ich lasse dir bis hierher jedoch gern deine Meinung, wenn du die Meine ebenfalls respektierst.

..........................

Und hier noch meine Reaktion auf dein Zitat das ich mir oben als Überschrift gewählt habe:

Ich habe eine ganz einfache Regel, mit der ich in meinem schon einigermassen langen und sehr ereignisreichen Leben immer richtig gefahren bin:

"Wer schreit hat unrecht. Und wer so schwach ist, dass er beleidigen und zur Fäkalsprache greifen muss, über den steige ich einfach hinweg. Ich ignoriere ihn und jedes seiner künftigen Lebenszeichen."

Ich denke, dass die Welt ein wenig besser wäre, wenn Jedermann auf diese Weise mit den Unbeherrschten, Unberechenbaren, Unbelehrbaren und vor allem - Unerträglichen - auf dieser Erde umgehen würde.

In meinem bescheidenen Einzelbeispiel funktioniert es seit Jahrzehnten.

Voyager
.

PS:
Der von dir zwischenzeitlich noch nachgeschobene Beitrag von 22:46 macht nichts besser.

= = = =
[*Beleidigungen entfernt] - zitieren machts auch nicht besser
.

[ 21.03.2017, 08:05: Beitrag editiert von: Foren-Moderation ]

Beiträge: 473 - registriert seit: Mrz 2001
Voyager1
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.
@ Watkins Glen

Ja, passe dich ruhig irgendwem an. Vielleicht machst du damit ja jemandem eine Freude - dir selbst wahrscheinlich weniger ... .

Ich fühle mich wohler, wenn ich mich weder dir noch sonstwem anpasse.

Voyager
.

Beiträge: 473 - registriert seit: Mrz 2001
shuyuan
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Benutzer # 12355

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Da zeigt jemand sein wahres Gesicht.
Jetzt weiss ich zumindest wo ich dran bin.
Einfach nur peinlich der Typ.
[rolleyes]

Beiträge: 13907 - von: mir aus gerne - registriert seit: Jan 2010
W 196 R
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"Der gesamte Sinn des Wohlfahrtsstaates ist, dass der Staat die Menschen mit ihrem eigenen Geld in Abhängigkeit bringt und damit eine wichtige Funktion der Gesellschaft – die Hilfe für Arme, Kranke und Rentner – an sich reißt, sodass die Menschen denken, nur der Staat könnte diese Funktion erfüllen und deshalb würde ein Wegfallen des Staates ein Wegfallen dieser Funktionen bedeuten. Doch das ist eine Illusion. Der Wohlfahrtsstaat ist Zwang, da er sich aus Steuern finanziert. Durch den Zwang des Staates können manche Menschen auf Kosten anderer Menschen leben. Nur weil der Staat die Möglichkeit hat, durch Zwang das Geld zur Finanzierung des Wohlfahrtsstaates einzutreiben, ist das möglich. Aus diesem Grund ist der Wohlfahrtsstaat aber grundlegend unmoralisch, da er ein Bruch des Nicht-Aggressions-Prinzips darstellt. Der Wohlfahrtsstaat ist parasitäres Leben auf Kosten der Allgemeinheit der Bevölkerung. Der Wohlfahrtsstaat impliziert, dass man nicht arbeiten muss, um die wichtigsten Bedürfnisse des Lebens befriedigen zu können. Da aber immer jemand arbeiten muss, damit diese Bedürfnisse befriedigt werden können, denn irgendjemand muss beispielsweise die Lebensmittel produzieren, muss einer Person die Früchte ihrer Arbeit genommen werden. Irgendjemand muss für den Wohlfahrtsstaat immer versklavt werden. Seitdem führte der Wohlfahrstaat zu immer neuen Perversionen. Heute hat man beispielsweise Langzeitarbeitslose, die seit Jahrzehnten nicht arbeiten waren, obwohl sie theoretisch arbeitsfähig wären. Der Wohlfahrtsstaat machte uns apathisch und nicht sozial. Dazu kommt, dass wie immer, wenn der Staat etwas verwaltet, das gesamte System hochgradig ineffizient ist. Nur ein winziger Bruchteil des Geldes kommt wirklich bei den Menschen an. Der Großteil bleibt in der Bürokratie bei den unzähligen Beamten hängen. Würde eine Spendenorganisation so ineffizient mit dem Geld wie der Staat umgehen, umgehen, dann würde ihr niemand Geld spenden. Doch weil der Staat die Menschen zwingen kann, dafür zu bezahlen, entfällt für ihn jeglicher Anreiz zur Ergiebigkeit. Die Versprechungen des Wohlfahrtsstaats waren stets, dass Armut beseitigt werden sollte. Es scheint, als sind wir immer nur eine Erhöhung der Leistungen von der Beseitigung von Armut entfernt. Doch nach über hundert Jahren staatlichem zwanghaftem Wohlfahrtsystem ist Armut immer noch weit verbreitet. Oftmals lohnt es sich für Menschen nicht zu arbeiten, besonders wenn sie im Niedriglohnsektor ohne nennenswerte Qualifikation angestellt wären, sondern es ist für sie viel profitabler, Sozialhilfe zu empfangen. Natürlich erhält man von dem, was man subventioniert, mehr. Wenn man den Menschen immer mehr Geld gibt, um nicht zu arbeiten und dafür gleichzeitig die Arbeiter durch eine immer höhere Abgabenlast bestrafen muss, um den Wohlfahrtsstaat zu finanzieren, dann braucht man sich nicht zu wundern, dass es immer mehr Arbeitslose und immer weniger Arbeiter gibt. Man subventioniert das nicht-Arbeiten und besteuert das Arbeiten. Dadurch sinken die Produktivität und der Wohlstand der gesamten Gesellschaft. Der Wohlfahrtsstaat ist moralisch und zivilisatorisch kein Fortschritt. Er führt dazu, dass die Menschen, die die Empfänger der Sozialleistungen sind, permanent dafür kämpfen, dass diese Sozialleistungen auf Kosten der restlichen Bevölkerung erhöht werden. Über das demokratische System werden die Parteien immer stärker, die den Bürgern immer mehr unbezahlbare Leistungen versprechen. Dadurch entsteht ein universelles Korruptionssystem, bei dem die Politiker die Wähler mit dem gestohlenen Geld anderer Menschen bestechen, um an die Macht zu gelangen."

Krüger, Charles. Die größte Täuschung der Menschheitsgeschichte: Die Enttarnung der institutionalisierten Gewalt (German Edition) (Kindle Locations 1258-1259). Create Space. Kindle Edition

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Zitat:
Original erstellt von Voyager1:

Ich habe eine ganz einfache Regel, mit der ich in meinem schon einigermassen langen und sehr ereignisreichen Leben immer richtig gefahren bin:

"Wer schreit hat unrecht. Und wer so schwach ist, dass er beleidigen und zur Fäkalsprache greifen muss, über den steige ich einfach hinweg. Ich ignoriere ihn und jedes seiner künftigen Lebenszeichen."

Ich denke, dass die Welt ein wenig besser wäre, wenn Jedermann auf diese Weise mit den Unbeherrschten, Unberechenbaren, Unbelehrbaren und vor allem - Unerträglichen - auf dieser Erde umgehen würde.


Na dann wende das Prinzip doch bitte auch mal auf die ganzen Marxisten hier an die nur rumpoebeln, keinen einzigen konstruktiven Beitrag hinkriegen und in typisch linker Manier nur Polemik verstreuen.

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Zitat:
Original erstellt von HaPe:
@WG
Zitat:
Dass in einer freien Marktwirtschaft der Unterschied der Nettoeinkommen größer ist als im Sozialismus, ist selbstverständlich richtig (wenn ein Staat alle Einkommen umverteilt, sodass jeder das Gleiche hat, gibt es logischerweise keine Unterschiede der Nettoeinkommen).
Man merkt, dass du NULL Ahnung hast.
Es gab sehr wohl Einkommensunterschiede im DDR-Sozialismus.

Zitat:
Für die naturwissenschaftlichen Disziplinen, wozu die wirtschaftswissenschaftlichen Disziplinen gehören
[Lol] Danke, dieser Gag hat den Abend gerettet. [Lol]

P.S.
Kannst dir nen Fleißbienchen eintragen, weil du so schön aus dem Internet hierher kopiert hast.

Wenn Du solche Anschuldigungen bringst, dann zeig her wovon ich kopiert haben soll. Gib doch meine Beiträge bei Google ein und schau selbst nach auf welchen Seiten entsprechende Übereinstimmungen zu finden sein sollen.

Ich bin ein diplomierter Volkswirt und mache mir noch die Mühe die Funktionsweisen einer Marktwirtschaft zu erläutern.

[ 21.03.2017, 00:50: Beitrag editiert von: Watkins Glen ]

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Zitat:
Original erstellt von OskarL:
Zitat:
Original erstellt von W 196 R:
denn ich habe Deutschland schon vor fast 30 Jahren genau aus den diesen Gruenden den Ruecken gekehrt

Ein kleiner Schritt fuer W196, ein riesen Schritt fuer Deutschland.
Uou, und ich lach mich kaputt wenn das alle Netto Steuer Zahler machen und ihr Sozis auf einmal ganz dumm in die Waesche schaut wer euch denn jetzt durchfuettern soll.... [Lol] [Lol] [Lol]

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Zitat:
Original erstellt von Minardi:
Zitat:
Original erstellt von OskarL:
Zitat:
Original erstellt von W 196 R:
denn ich habe Deutschland schon vor fast 30 Jahren genau aus den diesen Gruenden den Ruecken gekehrt

Ein kleiner Schritt fuer W196, ein riesen Schritt fuer Deutschland.
...wobei "chomutov" weder in norwegen/schweiz liegt, noch nach der grossen erfüllung turbokapitalistischer träume klingt, eher nach böhmischem "buranov" [Breites Grinsen] ...wenn er wirklich in ein land ohne staat auswandern will, sehe ich nur die antarktis...vielleicht noch teile der sahara oder sibieriens, wo es praktisch auch keinen staat geben dürfte [Breites Grinsen]
Ein Hoch auf den kleingeistig beschraenkten Horizont!

Das ich alle 6 Monate an nem anderen Ort bin haste wahrscheinlich auch noch nicht mitgekriegt... [Shake] [Betrunken] [Flop]

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shuyuan
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Zitat:
Original erstellt von Watkins Glen:


Ich bin ein diplomierter Volkswirt und ....

..das ist leider alles.
Schön für Dich , Gratulation. [Top]

Beiträge: 13907 - von: mir aus gerne - registriert seit: Jan 2010
Stefan P
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Benutzer # 1722

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Zitat:
Original erstellt von W 196 R:

Das ich alle 6 Monate an nem anderen Ort bin haste wahrscheinlich auch noch nicht mitgekriegt...

...aha, also ein Flüchtling und schon seit 30 Jahren auf der Flucht....vor wem oder was? Alimente oder Unterhalt nicht bezahlt? Staatswanwälte oder Finanzbeamte diverser Länder im Nacken? Oder einfach nur Schiffskoch...?

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Kühner, als das Unbekannte zu erforschen, kann es sein, das Bekannte zu bezweifeln. (Alexander von Humbold)

Beiträge: 31621 - von: Freeman Dyson überzeugt:"… average surfacetemperature is a fiction…" - registriert seit: Dez 2001
W 196 R
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Zitat:
Original erstellt von Stefan P:
Zitat:
Original erstellt von W 196 R:

Das ich alle 6 Monate an nem anderen Ort bin haste wahrscheinlich auch noch nicht mitgekriegt...

...aha, also ein Flüchtling und schon seit 30 Jahren auf der Flucht....vor wem oder was? Alimente oder Unterhalt nicht bezahlt? Staatswanwälte oder Finanzbeamte diverser Länder im Nacken? Oder einfach nur Schiffskoch...?

Sischer, sischer... [Lol] [Lol]

Andere internationale Taetigkeiten als Schiffskoch gibts ja nicht... [Zwinkern] [Breites Grinsen] [Top]

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Beiträge: 2226 - von: Lugano - registriert seit: Jan 2010
*Jan
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Benutzer # 4582

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Zitat:
Original erstellt von Watkins Glen:
[*Beleidigungen entfernt]

Hmm nen angesehenen Mod der ersten Std beleidigen, gute idee [Top]

Zu Feldos Zeiten wäre das ein sicheres Ticket ins Nirwarna geworden. [Breites Grinsen]

[ 21.03.2017, 08:07: Beitrag editiert von: Foren-Moderation ]

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Nihil verum est, omnia licent

Beiträge: 5252 - registriert seit: Okt 2003
OskarL
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Oskar l
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Zitat:
Original erstellt von *Jan:
Zitat:
Original erstellt von Watkins Glen:
D[*Beleidigungen entfernt]

Hmm nen angesehenen Mod der ersten Std beleidigen, gute idee [Top]

Zu Feldos Zeiten wäre das ein sicheres Ticket ins Nirwarna geworden. [Breites Grinsen]

Sollte das das mir gegolten haben, dann ist das ok, ich war auch nicht zimperlich.

Ich bin nur entsetzt, mit was man sich hier konfrontiert sieht. Man hat sich schon oefters gefragt, was diese Jungvolkswirte so lernen. Hier wird es einem Live und in Farbe praesentiert. Keine Ahnung vom realen Leben, außer von Maximierung des SHV. Aber ich haette da ne super Idee. Wiedeking, dieser Schnoesel und Gegner vom ungehemmten Kapitalisten, der sozialangehauchte Retter von Porsche, der doch SHV von der Agenda strich, der bietet Leuten, deren Leben durch realitätsferne Elite-Univorlesungen komplett zerstoert wurde, die dringend benoetigte Hilfe an. Ich befürchte allerdings, WG geht es wie einem Alkoholiker, die erkennen erst dann das sie Hilfe brauchen, wenn sie schon auf der Nase liegen. Unregulierter Kapitalismus ist wie Kommunismus. Beides wird nie funktionieren. Nee warte. Im Star Trek Universum leben die Menschen im Kommunismus. [Breites Grinsen] Der Kapitalismus Und WG hingegen sind Geschichte [Dead] [Breites Grinsen]

[ 21.03.2017, 08:07: Beitrag editiert von: Foren-Moderation ]

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Zitat:
Original erstellt von Stefan P:
Zitat:
Original erstellt von bnlflo:
...ist das dieses bedingungslose Grundeinkommen, von dem alle immer reden? ...

...nein, es gibt da schon eine Bedingung, er muss den richtigen Knopf im Flieger drücken... [Breites Grinsen]
Ein anstrengender Job [Sleep] [Boah!] [Breites Grinsen]

Edit: Ich vergass. Voellig unterbezahlt durch die herrschende Klasse des Kapitals. Ursaechlich durch den unkontrollierten libertaeren Kapitalismus.

[ 21.03.2017, 06:04: Beitrag editiert von: OskarL ]

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Zitat:
Original erstellt von OskarL:
Edit: Ich vergass. Voellig unterbezahlt durch die herrschende Klasse des Kapitals. Ursaechlich durch den unkontrollierten libertaeren Kapitalismus. [/QB]

Oskar, 'das Kapital' bestimmt nicht den Wert deiner Arbeit, es ist der Markt! Das Zusammenspiel der Kraefte von Angebot und Nachfrage. Der Markt legt ohne jeden staatlichen Eingriff fest wie Resourcen am sinnvollsten und effektivsten zum Wohle der Allgemeinheit eingesetzt werden. Wer dieses Kraefteverhaeltnis kuenstlich verschieben will wird nur Elend ernten.

Ich versuch's mal mit 'nem simplen Beispiel:

Der Staat kann keinen einzigen Wert schaffen, er kann nur Wert durch Regulierung zerstoeren. Denn jeder Eingriff ist ein Verbot oder eine Einschraenkung. Das heisst viele Geschaefte, die sonst abgeschlossen wuerden, finden dann eben nicht statt. Entweder weil sie verboten sind, oder weil es denjenigen, die sie durchgefuehrt haetten, dann zu viel Aufwand ist oder zu wenig Ertrag bringt, so dass sie 'kein Bock' mehr darauf haben.

Wenn es z.B. in Deutschland nicht so viel Ueberregulierung gaebe, haette ich schon laengst da ein Geschaeft aufgemacht. So aber ist es mir zu bloed und mein Geschaeftsumsatz und meine Steuern fehlen jetzt in eurem Bruttosozialprodukt.

Je mehr der Staat eingreift, desto kleiner wird das Bruttosozialprodukt (der 'Kuchen' den es zu verteilen gibt)

Sind wir uns wenigstens jetzt in dem Punkt einig? Ist uebrigens eine fundamentale Erkenntnis der VWL. Das man das in Deutschland nicht in der Schule lernt ist mir ein absolutes Raetsel

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